WG-Portrait Pauline Fabry


Lange bevor es Pies Gestalten gab, gab es schon Gestaltung von Pie – in Form von Requisiten, Bemalungen und Blickwinkeln.

Als diese Bilder entstanden sind, ging es mir gerade darum, möglichst viel Material und Ideen für Bewerbungsmappen und fürs Studium zu sammeln.

Die Fotografin Pauline Fabry hat damals meinen überlaufenden Gestaltungswillen  in der WG in Karlsruhe fotografiert.

Die Sachen von damals vermitteln ganz gut, wie ich mir Theater optisch vorstelle und an welcher Stelle ich es sehe. Danke, Pauline!

„Koerperarbeit“

Was heißt Körperarbeit?

Es meint nicht Sport.
Sport in dem Sinne, dass ich meinen Körper gemäß meiner Vorstellung für mich arbeiten lasse.
Körperarbeit heißt, ich höre meinem Körper zu, mit dem Ziel, ihn zu bewegen, und auf ein Wissen zurück zu greifen, dass in meinem Körper, aber nicht in meinem „Kopfwissen“ ist.

Ich kann nämlich auf das Wissen meines Körpers nicht so zugreifen, wie ich beispielsweise auf gelernte Dinge wie Wege, Etikette oder Matheaufgaben zugreifen kann. Ich muss meinen Körper fragen.

Aber ich muss erst lernen, wonach ich fragen könnte, und ich muss lernen, zuzuhören. „Koerperarbeit“ weiterlesen

28 – Achtundzwanzig

Achtung – dieser Fortsetzungsroman ist keine gute-Nacht-Geschichte. Achtung, nur für Erwachsene. (Informationen zu „Elphenbein“ unter
www.pies-gestalten.de/ueber-elphenbein/ )

Kapitel 28 – Achtundzwanzig

„Ich hab mich nicht oft gefragt, ob ich eigentlich glücklich
mit der Situation bin. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, fällt mir nur ein seltsamer Vergleich ein – Sie war wie aus Elfenbein…. 28 – Achtundzwanzig weiterlesen

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